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Vorträge Programm 2010
Exkursionen Programm 2010
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Für alle Exkursionen gelten die folgenden Regelungen:
Exkursionsleitung:
Dr. Diethard E. Meyer, Universität Duisburg-Essen/EGGG
Diese Exkursion steht in einem inhaltlichen Zusammenhang mit Ex 11. Teilnehmer der EX 11, die auch diese Exkursion besuchen wollen, werden bevorzugt berücksichtigt. Allerdings kann diese Exkursion auch unabhängig von Ex 11 gebucht werden, da die maximale Teilnehmerzahl 25 ist.
Im Einzelnen sollen folgende Themen behandelt werden: Geologischer Aufbau des Deckgebirges – Vorkommen nutzbarer mineralischer Rohstoffe, Gewinnung und Verarbeitung – Grundwasserreserven: Menge, Qualität, Förderung – Besuch von zwei Gewinnungs- bzw. Förderbetrieben mit Aufbereitung bzw. Fertigproduktion – Probleme des Grundwasserschutzes
Robustes Schuhwerk für das Betreten eines Abbaubetriebes wird dringend empfohlen.
Den Exkursionsteilnehmern wird zur Exkursion Informations- und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt.
Exkursionsleitung:
Dipl.-Geogr. Friedrich Schulte-Derne, Universität Duisburg-Essen/EGGG
Die Emscher – Abwassersammler und Kloake des Ruhrgebiets? Weit gefehlt, schaut man sich den Oberlauf des Flusses an. In landschaftlicher Idylle bildet ein Quellteich auf dem Gut Emscherquelle bei Holzwickede den Anfang des in seinem weiteren Verlauf so belasteten Flusses. Die Umgestaltung und Renaturierung der Emscher und ihrer Zuflüsse stehen im Mittelpunkt der Exkursion. Das gigantische Projekt Phoenix-See in Hörde bietet darüber hinaus einen Blick in die Zukunft, wenn es um die Schaffung und Nutzung innerstädtischer Gewässer geht.
Standorte: Gut Emscherquelle – Emscheroberlauf - Phoenix Ost – Dellwiger Bach
Den Exkursionsteilnehmern wird zur Exkursion Informations- und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt.
Exkursionsleitung:
Martin Walders, Museum Quadrat Bottrop/Till Kasielke, Ruhr-Universität Bochum/Ulrike Marx, Stadt Mülheim
Exkursionspunkte (Änderungen möglich):
Den Exkursionsteilnehmern wird zur Exkursion Informations- und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt.
Exkursionsleitung:
Dr. Manfred R. Brix, Ruhr-Universität Bochum
Fahrtstrecke und Exkursionspunkte (Änderungen möglich): Essen – Bochum – Witten – ehemaliger Steinbruch Rauen in Witten-Gedern – Hagen – Kaisberg – Besuch eines aktiven Abbaubetriebes im Raum Herdecke / Wetter / Haßlinghausen (je nach betrieblichen Gegebenheiten im Herbst 2010) – Bergerdenkmal und Ruhrviadukt in Witten – Chinesischer Garten in Bochum – Essen
Während der Karbonzeit vor gut 300 Millionen Jahren gebildete Sandsteine aus dem Ruhrtal wurden und werden im südlichen Ruhrgebiet als natürliches Baumaterial genutzt. Die Exkursion stellt im Raum zwischen Bochum und Hagen die Ablagerungsbedingungen, Fossilführung, historische Verwendungsbeispiele, aktuelle Abbau- und Veredlungsverfahren sowie Einsatzmöglichkeiten vor.
Den Exkursionsteilnehmern wird zur Exkursion Informations- und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt.
Exkursionsleitung
Prof. Dr.-Ing. Heinz Dohmen, Diözesan- und Dombaumeister a.D.
Fußexkursion
Treffpunkt Münsterkirche 13:45 Uhr
Exkursionsleitung:
Dr. Erhard Neuhoff, EGGG
Ziel der Exkursion ist es, Oberhausen, die „Wiege der Ruhrindustrie“ zwischen De-indu-strialisierung und Konsum-/Freizeitorientierung darzustellen.
Die Exkursion führt von den Ausgrabungen an der ehemaligen St- Anthony-Hütte, der ersten Eisenhütte des Ruhrgebiets, über die Werkssiedlungen Eisenheim und Grafenbusch zum 117 m hohen Gasometer und zur „Neuen Mitte Oberhausen“. Während des anschließenden Rund-gangs durch das Zentrum von Oberhausen besteht die Möglichkeit zu einem Imbiss. Den Abschluss bilden die baulichen Ensembles von Rathaus, Hauptbahnhof und Rheinischem Industriemuseum (RIM).
Den Exkursionsteilnehmern wird zur Exkursion Informations- und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt.
Exkursionsleitung:
Prof. Dr. Rudolf Juchelka, Universität Duisburg-Essen/EGGG
Exkursionsleitung:
Dr.-Ing. Rudolf Dünnwald
Exkursionsleitung:
Prof. Dr. Hans-Werner Wehling, Universität Duisburg-Essen/EGGG:
Wenn man über Essen im Industriezeitalter spricht, wird insbesondere in der Sicht von Außen „Krupp und Essen“ immer als Einheit gesehen. Auch wenn man dies bei näherem Hinsehen in Abrede stellen kann, ist das Wirken und Einwirken von Unternehmen und Familie Krupp noch an vielen Stellen des Essener Stadtgebiets nachvollziehbar.
Die Exkursion führt vorbei am Stammhaus und dem neuen Headquarter, an noch vorhandenen Gebäudeensembles auf dem ehemaligen Betriebsgelände, an verschiedenen Arbeitersiedlungen, an der Margarethenhöhe und der Villa Hügel und endet auf dem Kruppschen Friedhof.
Den Exkursionsteilnehmern wird zur Exkursion Informations- und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt.
