Referent: Prof. Dr. Hans-Werner Wehling, Universität Duisburg-Essen

Im Verlauf der Industrialisierung entstanden, ist Gelsenkirchen heute die dominante Stadt der Emscherzone. Anders als in den alten Städten am Hellweg setzte der postindustrielle Wandel von Wirtschaft und Stadtstruktur erst in den 1980er Jahren ein und dauert bis heute an. Zwischen den beiden Zentren Gelsenkirchen und Buer präsentiert sich die Stadt heute in einer scheinbar widersprüchlichen Nutzungsmischung und eindrucksvollen Einzelprojekten, die gleichermaßen Probleme und Perspektiven offenbaren.

Bild: Hans-Jürgen Wiese via Wikimedia Commons, CC-BY-2.5