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Schäden für die Ewigkeit – Bergbaubedingte Reliefveränderungen und ihre Folgen am Beispiel des Ruhrgebiets Beginn: 18.00 Uhr Prof. Dr. Stefan Harnischmacher, Philipps-Universität MarburgBergsenkungen als Folge des Steinkohleabbaus sind im Ruhrgebiet seit dem 19. Jh. bekannt. Ihre Auswirkungen sind gravierend: Die künstliche Entwässerung der abgesunkenen Bereiche macht den Einsatz von mehr als 500 Pumpwerken erforderlich, die jährlich über 50 Mio. Euro verschlingen. Ihr Ausfall hätte gravierende Folgen. Daten zum Ausmaß und zur räumlichen Verbreitung von Bergsenkungen sind öffentlich nicht zugänglich. Eigene Forschungsergebnisse helfen diese Informationslücke erstmalig zu schließen. Foto: Morty, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-3.0 Den im Jahresprogramm angekündigten Teil der Veranstaltung zum 100-jährigen Bestehen unserer Gesellschaft mit Grußworten und abschließendem geselligen Beisammensein bei einem Imbiss, müssen wir leider abermals aufgrund der Coronabestimmungen auf das nächste Jahr verschieben.

Vorstand duisport – Duisburger Hafen AG, Duisburg Der Duisburger Hafen ist als Europas größter Binnenhafen Endpunkt einer 12.000 Kilometer langen Schienenverbindung mit China. Derzeit erreichen 25.000 Güterzüge jährlich über einen Arm der neuen Seidenstraße, die im Rahmen des gewaltigen One Belt- One Road-Projekts ausgebaut wird, Duisburg – nicht zuletzt mit tiefgreifenden Auswirkungen für den Wirtschaftsraum Niederrhein. Foto: NatiSythen, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-3.0