
Prof. Dr. Peter Pez Leuphana Universität, Lüneburg
Eine auf linearem Radwegebau an Hauptstrassen fokussierte Politik kann Radfahrer nur suboptimal fördern. Die Beseitigung von (Mikro-) Hindernissen für Netzdurchlässigkeit und die Schaffung analoger und digitaler Netztransparenz für Radrouten weisen den Weg in eine neue, flächige Vorgehensweise, die in einem Projekt im Modellvorhaben Rad des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr als public science partnership von Leuphana Universität und Landkreis Lüneburg aktuell eine Umsetzung findet.
Foto: Radverkehr in Kopenhagen (Heb via Wikimedia Commons, 2010, CC-BY-SA 3.0)